Neu­auf­lage des DS 7 feiert Weltpremiere

DS 7 Cross­back wird zu DS 7 und zeigt erst­mals sein neues Gesicht

Rüssels­heim, 27. Juni 2022. Der DS 7 Cross­back ist das erste eigen­stän­dige Modell der Pariser Pre­mi­um­marke DS Auto­mo­biles und wurde im Jahr 2018 ein­ge­führt. Nun bekommt der C‑Pre­mium-SUV und DS Best­seller ein umfang­rei­ches tech­ni­sches und opti­sches Update. Auch der Name ändert sich: Aus DS 7 Cross­back wird DS 7. Tech­nisch kommt der DS 7 nun mit DS Pixel LED Vision 3.0 und DS Light Veil. Auch neu ist das Info­tain­ment-System mit Sprach­er­ken­nung DS Iris. Optisch ist die Neu­auf­lage vor allem an der Front zu erkennen, wobei ins­ge­samt ein „Chrom-Detox“ das Design-Update bestimmt. Der Markt­start des DS 7 ist in Deutsch­land für Spät­herbst dieses Jahres geplant.

 DS Auto­mo­biles blickt als Marke auf eine noch sehr junge His­torie zurück, in der das C‑Pre­mium-Modell DS 7 eine tra­gende Rolle spielt. 2014 wurde die Eigen­stän­dig­keit der Marke ver­kündet und 2015 umge­setzt. 2018 kam dann das erste unab­hängig ent­wi­ckelte DS Modell: der DS 7 Cross­back. Ein kom­plett eigen­stän­diger C‑Pre­mium-SUV mit vielen unge­wöhn­li­chen und mar­kanten Design-Ele­menten, feinem Mate­ri­al­ein­satz und vielen Ele­menten der Haute-Cou­ture, die man so im Auto­mo­bil­be­reich bisher nicht kannte. Auch die Technik über­zeugte, denn bereits 2018 kam der schöne SUV bei­spiels­weise mit kame­ra­ba­sierter Fede­rung DS Active Scan Sus­pen­sion sowie Infra­rot­ka­mera DS Night Vision und setzte damit Maß­stäbe für das Seg­ment. Seither begeis­terte der DS 7 Cross­back seine Fahrer mit der Kom­bi­na­tion aus außer­ge­wöhn­li­cher Optik, feinsten Mate­ria­lien sowie tech­ni­scher Finesse und steht wie kein anderes DS Modell für die Unab­hän­gig­keit der jungen Premiummarke.

Nun bekommt der DS Best­seller ein opti­sches und tech­ni­sches Update, das die Fans des kom­for­ta­blen SUVs auch für den zweiten Lebens­zy­klus begeis­tern soll. 

Exte­rieur-Design-Update

Optisch legt der im fran­zö­si­schen Werk Mul­house (Mühl­hausen) gebaute DS 7 vor allem an der Front nach: Ein neuer Küh­ler­grill und neue DS Wings (opti­sche Ver­län­ge­rungen des Küh­ler­grills) in Kom­bi­na­tion mit der neuen Licht­si­gnatur (DS Pixel LED Vision 3.0 und DS Light Veil) sorgen für den fri­schen Auf­tritt. Auch neue Stoß­fänger sowie neue Räder mit bis zu 21“ schmü­cken den SUV. Zwei der sechs Lack­farben sind neu hin­zu­ge­kommen in Form von Seiden-Grau (bekannt vom DS 4) und Saphir-Blau.

Dank einer neuen Heck­klap­pen­ver­klei­dung wirkt das DS 7 Heck optisch gestreckt. Ins­ge­samt wächst der DS 7 mar­ginal auf 4,59 Meter in der Länge (+2 cm), 1,90 Meter in der Breite (+1 cm) und 1,63 Meter in der Höhe (+1 cm).

„Unser Ziel war, die Per­sön­lich­keit und Ele­ganz der bestehenden Form zu respek­tieren und mit schär­feren Linien einen zusätz­li­chen Hauch Dynamik ein­zu­bringen. Der Cha­rakter des neuen DS 7 wird beson­ders an Front und Heck auf­ge­wertet, wäh­rend sich sein Design gut in die aktu­elle DS Auto­mo­biles Reihe ein­fügt. Es ist das Ergebnis der Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem DS Design Studio Paris, dem tech­ni­schen Team, das viel Know-how ein­ge­bracht hat, und unserem Pro­duk­tions-Team, dem es gelungen ist, neue Funk­tionen zu rea­li­sieren. Die dem Innen­raum hin­zu­ge­fügten sti­lis­ti­schen Akzente ver­stärken die Kohä­renz des Gesamtbildes.“ 

Thierry Metroz, Direktor Design DS Automobiles

Mit der Neu­auf­lage des DS 7 ent­fällt auch der Namens­zu­satz „Cross­back“, was sich auch beim Schriftzug am Heck wider­spie­gelt: Statt „Cross­back“ thront nun der Mar­ken­name „DS Auto­mo­biles“ zwi­schen den neuen und schlan­keren Rück­leuchten in Schup­pen­optik. Dieser steht nun außerdem auf matt-schwarzem Unter­grund statt Chrom.

Ins­ge­samt erscheint der neue DS 7 dyna­mi­scher mit schär­feren Linien. Hierzu trägt auch der viel­sei­tige Ver­zicht auf wei­tere Chrom-Ele­mente bei, was von Chef­de­si­gner Thierry Metroz als „Chrom-Detox“ beschrieben wird. Unter anderem sind die DS Wings, die Fens­ter­rahmen und die Umran­dungen der Heck­leuchten in Matt-Schwarz erhält­lich. Auch das DS Logo auf dem Küh­ler­grill und am Heck kann erst­mals in Schwarz statt Chrom geor­dert werden.

Neben der moder­neren Optik gab es einen wei­teren Grund für das „Chrom-Detox“: Für die Her­stel­lung von Chrom wird in der Pro­duk­tion viel Energie und CO2 ver­braucht. Der Ver­zicht auf viele Chrom-Ele­mente geht damit auch mit einer spar­sa­meren und nach­hal­ti­geren Pro­duk­tion einher. 

Inte­rieur-Design-Update

Beim Inte­rieur haben sich die DS Desi­gner wieder von den großen Pariser Mode­häu­sern inspi­rieren lassen, die genauso wie DS beson­deren Wert auf die Aus­wahl der Mate­ria­lien und deren Ver­ar­bei­tung legen. So ist eine neue Innen­aus­stat­tung Opera ent­standen, die neben Basalt-Schwarz nun erst­mals in Perl-Grau erhält­lich ist und die obere Spitze der DS Aus­stat­tungs­va­ri­anten dar­stellt. Die neue Pols­te­rung sorgt für ein sicht­lich hoch­wer­tiges Innen­raum-Ambi­ente mit feinstem Nap­pa­leder in Natur­optik, das dank Lini­en­prä­gung das Design des Tag­fahr­lichtes, DS Light Veil, auf­greift.

Neben Opera bietet auch die zweit­höchste Aus­stat­tungs­linie Rivoli reich­lich FinesseDie Innen­aus­stat­tung ist in der Farbe Basalt-Schwarz aus­ge­führt und ver­fügt über eine inten­sive Rauten-Step­pung, die mit Leder kom­bi­niert ist. Das Ein­stiegs-Inte­rieur Bas­tille wurde mit einer neuer Stoff­ver­klei­dung und Mase­rung in Schup­pen­muster in Basalt-Schwarz auf­ge­frischt. Die sport­liche Aus­stat­tungs­linie Per­for­mance Line ist geprägt vom Mikro­faser-Textil Alcan­tara®. Dieses ist nun in einem tie­feren Schwarz erhält­lich und wird durch gol­dene und karmin-rote Ele­mente akzen­tu­iert, die das dyna­mi­sche Erschei­nungs­bild unter­strei­chen. (Bei Wahl der Per­fo­mance Line sind eben­falls viele Ele­mente beim Exte­rieur seri­en­mäßig sport­li­cher in Matt-Schwarz und Karmin-Rot gehalten.) 

Wie sein Vor­gänger bietet auch der DS 7 feinste Mate­ria­lien und Haute-Cou­ture-Ele­mente, die ihn in beson­derem Maße von seinen Mit­be­wer­bern dif­fe­ren­zieren. Bei­spiele hierfür sind:

  • Die Per­len­stich-Zier­nähte: Die Liebe zum Detail zeigt sich auch in den Per­len­stich-Nähten, die nun auch in den Farben Weiß und Saphir ange­boten werden. Sie sind unter anderem an den erst­mals auch in Perl-Grau ange­bo­tenen Uhren­arm­band-Sitzen, am Arma­tu­ren­brett und den Sei­ten­ver­klei­dungen zu finden.
  • Die Pols­te­rung im Uhren­arm­band-Design: 18 Monate Ent­wick­lungs­ar­beit im DS Design Studio Paris zusammen mit den besten Satt­ler­meis­tern, nicht weniger Arbeit steckte DS Auto­mo­biles in die Ent­wick­lung des eigenen Mar­ken­zei­chens, die „Bracelet-Sitze“. Das anspruchs­volle bay­ri­sche Voll­nar­ben­leder erhält durch die auf­wen­dige Ver­ar­bei­tung das ein­zig­ar­tige Finish, das metal­lenen Uhren­arm­bän­dern nach­emp­funden ist.
  • Der Chro­no­graph B.R.M R180: Die B.R.M R180 ist in Zusam­men­ar­beit mit der Ber­nard Richard Manu­faktur (B.R.M Chro­no­gra­phes) vor den Toren von Paris bereits für den ersten DS 7 Cross­back ent­wi­ckelt worden. Der Chro­no­graph fährt majes­tä­tisch aus seinem Gehäuse auf dem Arma­tu­ren­brett, sobald das Fahr­zeug gestartet wird.
  • Die „Clous de Paris“-Guillochierung: Clous de Paris, zu Deutsch „Nägel von Paris“ bzw. Huf­na­gel­muster, ist ein wei­teres Mar­ken­zei­chen von DS Auto­mo­biles. Guil­lochi­e­rung ist eine Form der Ober­flä­chen­ver­ede­lung, eine Art Gravur, bei der im Fall von „Clous de Paris“ kleine Dia­manten in die Ober­flä­chen ein­gra­viert werden. Erst­mals als Zierde von Uhren­zif­fern­blät­tern ent­wi­ckelt, schmückt das edle Muster viele Ele­mente des DS 7 Interieurs. 
 

TECH­NO­LOGIE-UPDATE

Das Info­tain­ment­system ist eine der größten Ver­än­de­rungen des neuen DS 7 mit der Ein­füh­rung des DS Iris Sys­tems. Diese Lösung bietet eine völlig über­ar­bei­tete Schnitt­stelle, die voll­ständig kon­fi­gu­rierbar, reaktiv und nahtlos ein­ge­lassen ist. DS Iris ist die natür­liche Sprach­er­ken­nung und steuert bei­spiels­weise die Navi­ga­tion, Kli­ma­ti­sie­rung, Sitz­hei­zung und gibt unter anderem Aus­kunft zum Wetter. Das Menü des hoch­auf­lö­senden 12-Zoll-Touch­screens besteht aus Wid­gets, die alle frei indi­vi­dua­li­sierbar sind. Die Funk­tion Mirror Screen für Smart­phones ist nun auch kabellos (über Wi-Fi) verfügbar.

Mit DS Pixel LED Vision 3.0 zieht eine wei­tere tech­ni­sche Neue­rung in den DS 7 ein. Die Pixel-Funk­tion bietet den Vor­teil einer opti­malen Beleuch­tung ohne Blen­dung des Gegen­ver­kehrs. Der Licht­strom ist stärker und gleich­mä­ßiger mit einer auf 380 Meter erhöhten Reich­weite bei Fern­licht. Das Pixel-Fern­licht­modul besitzt 84 LEDs, die sich über drei Reihen erstre­cken. Die Beleuch­tung in Kurven wird durch die Inten­sität der äußeren LEDs des Pixel-Moduls in Abhän­gig­keit vom Lenk­ein­schlag gesteuert.

DS Light Veil ist das neue Tag­fahr­licht im DS 7. Es wurde von den Arbeiten an den Kon­zept­fahr­zeugen DS X E‑Tense und DS Aero Sport Lounge inspi­riert. Das Licht scheint sich durch die Farbe der Karos­serie zu bewegen. DS Light Veil besteht aus dem Tag­fahr­licht­modul und vier wei­teren ver­ti­kalen Leucht­ele­menten, die aus 33 LEDs bestehen. Die Inno­va­tion kommt durch den Her­stel­lungs­pro­zess: Die laser­gra­vierte Poly­car­bonat-Ober­fläche wird auf der Innen­seite lackiert, sodass sie abwech­selnd hell und in Wagen­farbe erscheint. Es ent­steht ein Effekt von Tiefe und Licht wie bei einem Schmuck­stück. DS Light Veil leuchtet auf und erlischt, wenn das Auto ver- und ent­rie­gelt wird.

Mit Vision 360 bekommt der DS 7 eine neue 360-Grad-Kamera. Sie bietet dank neuen, hoch­auf­lö­senden Digi­tal­ka­meras eine Rund­um­sicht in bestechender Qua­lität und ist bei nied­rigen Geschwin­dig­keiten aktiv. 

Wei­tere tech­ni­sche High­lights sind fol­gende vom DS 7 Cross­back bekannte Features:

  • DS Active Scan Sus­pen­sion: Bei der kame­ra­ge­steu­erten, aktiven Fede­rung lie­fert eine hinter der Wind­schutz­scheibe ver­baute Kamera gemeinsam mit vier Nei­gungs­sen­soren und Beschleu­ni­gungs­mes­sern Ana­ly­se­daten an einen Rechner, der fast in Echt­zeit jedes Rad unab­hängig ansteuert und die Dämp­fer­härte kon­ti­nu­ier­lich gemäß den über­mit­telten Infor­ma­tionen anpasst. Daraus ergibt sich ein ebenso kom­for­ta­bles wie dyna­mi­sches Fahrverhalten.
  • DS Night VisionDank der Infra­rot­ka­mera im Küh­ler­grill, kann DS Night Vision die Nacht­sicht um bis zu 300 Meter ver­bes­sern und Fuß­gänger und Tiere größer als 50 Zen­ti­meter erkennen. In der digi­talen Instru­men­ten­an­zeige hat der Fahrer eine klare Sicht auf das Geschehen vor dem Fahr­zeug. Vor mög­li­chen Gefahren in der Nähe der Fahr­bahn warnt das System zunächst visuell und anschlie­ßend akustisch.
  • DS Driver Atten­tion Moni­to­ringMit­tels zwei Kameras wird der Auf­merk­sam­keits­grad des Fah­rers ana­ly­siert. Die erste Kamera prüft das Ver­halten des Fahr­zeugs in der Umge­bung und die zweite, dem Fahrer zuge­wandte Kamera ana­ly­siert die Augen­lid­be­we­gung des Fah­rers, um Rück­schlüsse auf den Grad der Müdig­keit zu ziehen.
  • DS Drive AssistDer neue DS 7 ist wei­terhin mit DS Drive Assist aus­ge­stattet, einem adap­tiven Geschwin­dig­keits­regler, der das Anhalten und Wie­der­an­fahren ohne Ein­greifen des Fah­rers steuern kann. Der DS 7 hält außerdem die Spur nicht nur mittig, son­dern auf der gewünschten Fahrlinie.
  • FOCAL Electra®Ein wei­teres High­light im DS 7 ist das ein­zig­ar­tige Klang­er­lebnis mit dem optio­nalen FOCAL Electra® Sound System. Das Audio­system besteht aus 14 Laut­spre­chern, ein­schließ­lich eines Sub­woo­fers und einem Ver­stärker (Gesamt­leis­tung 515 Watt) für einen beein­dru­ckenden, per­fekt auf das Fahr­zeug abge­stimmten Klang.

„Der neue DS 7 ver­kör­pert in unseren Augen die Kunst des Rei­sens in bester Manier. Über die Grund­lagen des Seg­ments hinaus führen wir einige wirk­lich dif­fe­ren­zie­rende Merk­male ein, ins­be­son­dere in Bezug auf die Innen­aus­stat­tung und die Aus­wahl unserer Mate­ria­lien sowie unser rein auto­mo­biles Know-how mit einem ebenso sicheren wie leichten Fahr­ge­stell und hoch­leis­tungs­fä­higen und effi­zi­enten Antrieben. Diese Kom­bi­na­tion erweckt den von DS Auto­mo­biles gefor­derten Kom­fort und die Dynamik zum Leben.“ 

Agnès Tesson-Faget – Direk­torin Pro­dukt DS Automobiles

Moto­ri­sie­rungen

Ins­ge­samt werden vier Moto­ri­sie­rungen ange­boten, drei Plug-in-Hybrid-Ver­sionen und eine Diesel-Ver­sion. Ben­zin­mo­toren fallen kom­plett aus der Palette. Damit unter­streicht die junge Marke einmal mehr die eigene Ambi­tion, bereits ab 2025 nur noch rein­elek­tri­sche und Plug-in-Hybrid-Ver­sionen anzubieten.

Zu den bereits vom DS 7 Cross­back bekannten Moto­ri­sie­rungen gibt es eine Neue­rung: Der DS 7 wird noch stärker und kommt als DS 7 E‑Tense 4x4 360 mit 265 kW-Sys­tem­leis­tung (360 PS), All­rad­an­trieb, Pure­Tech-Ben­zin­motor mit 147 kW (200 PS) und zwei Elek­tro­mo­toren mit 81 kW (110 PS) vorne und 83 kW (112 PS) hinten. Das Fahr­werk ist um 15 mm abge­senkt, die Spur breiter (+24 mm vorn, +10 mm hinten) und die vor­deren Bremsen haben einen Durch­messer von 380 Mil­li­me­tern mit spe­zi­ellen Brems­sät­teln der Motor­sport­ab­tei­lung DS Per­for­mance. Der DS 7 E‑Tense 4x4 360 beschleu­nigt von 0 auf 100 km/h in ledig­lich 5,6 Sekunden und sorgt für Sou­ve­rä­nität auf der Straße.

Fol­gende drei wei­teren Moto­ri­sie­rungen werden angeboten:

1) DS 7 E‑Tense 4x4 300: 220 kW-Sys­tem­leis­tung (300 PS) mit All­rad­an­trieb, Pure­Tech-Ben­zin­motor mit 147 kW (DS 7 E‑Tense 4x4 300 (Sys­tem­leis­tung 220 kW/300 PS):
Ener­gie­ver­brauch (gewichtet*, kom­bi­niert)): 1,2 l/100 km und 16,4–16,2 kWh Strom/100 km; Elek­tri­sche Reich­weite (kom­bi­niert): 66 km (EAER); Elek­tri­sche Reich­weite (inner­städ­tisch): 69 km (EAER City); CO2-Emis­sion (gewichtet*, kom­bi­niert): 27 g/km)
2) DS 7 E‑Tense 225: 165 kW-Sys­tem­leis­tung (225 PS) mit Front­an­trieb, Pure­Tech-Ben­zin­motor mit 133 kW (180 PS) und einem Elek­tro­motor vorne mit 81 kW (110 PS):
(Ener­gie­ver­brauch (gewichtet*, kom­bi­niert)): 1,3–1,2 l/100 km und 16,6–16,3 kWh Strom/100 km; Elek­tri­sche Reich­weite (kom­bi­niert): 66–67 km (EAER); Elek­tri­sche Reich­weite (inner­städ­tisch): 66–68 km (EAER City); CO2-Emis­sion (gewichtet*, kom­bi­niert): 29–28 g/km)
3) DS 7 BlueHDi 130: Die­sel­motor mit 96 kW (130 PS) und Auto­ma­tik­ge­triebe
(Kraft­stoff­ver­brauch (kom­bi­niert) 5,5–5,1 l/100 km; CO2-Emis­sionen (kom­bi­niert): 145–134 g/km)

Deut­scher Markt­start für den neuen DS 7 ist Spät­herbst 2022. Die Bestel­lungen werden bereits in Kürze geöffnet, womit auch die finalen Preise für die DS Neu­auf­lage bekannt­ge­geben werden. 

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Die Werte wurden nach dem rea­li­täts­nä­heren Prüf­ver­fahren WLTP (World­wide har­mo­nized Light vehi­cles Test Pro­ce­dure) ermit­telt, das das Prüf­ver­fahren unter Bezug­nahme auf den NEFZ (Neuer Euro­päi­scher Fahr­zy­klus) ersetzt. Der Kraft­stoff­ver­brauch und die CO2-Emis­sionen eines Fahr­zeugs hängen nicht nur von der effi­zi­enten Aus­nut­zung des Kraft­stoffs durch das Fahr­zeug ab, son­dern werden auch vom Fahr­ver­halten und anderen nicht­tech­ni­schen Fak­toren beein­flusst. Wei­tere Infor­ma­tionen zum offi­zi­ellen Kraft­stoff­ver­brauch und zu den offi­zi­ellen spe­zi­fi­schen CO2-Emis­sionen neuer Per­so­nen­kraft­wagen können dem „Leit­faden über den Kraft­stoff­ver­brauch, die CO2-Emis­sionen und den Strom­ver­brauch neuer Per­so­nen­kraft­wagen“ ent­nommen werden, der kos­tenlos über www.dat.de erhält­lich ist. Angaben gemäß den amt­li­chen Messverfahren. 
Erschienen am: 1. Juli 2022
Ersteller: Kathleen Grünwald

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