Erneu­er­bare Ener­gien – Die Auto­mo­bil­in­dus­trie in der Energiewende

Deutsch­land in Zeiten der Ener­gie­wende, Wind­räder sprießen aus dem Boden, der Ausbau von erneu­er­baren Ener­gien wird vor­an­ge­trieben und Par­teien for­dern einen frü­heren Aus­stieg aus der Koh­le­kraft. Inmitten dieses Wan­dels steht die Auto­mo­bil­in­dus­trie mit enormen Auf­gaben vor sich –  wie die Wende mit­zu­ge­stalten & Fahr­zeuge mit grü­nerem Fuß­ab­druck zu schaffen.

Doch was hält diese Zukunft für uns parat? Elektro­mobilität, grüne Fahr­zeuge dank Was­ser­stoff oder eine gänz­lich andere Art für die all­täg­liche Fortbewegung?

Mit dieser Frage beschäf­tigen wir uns als Ver­trags­händler tag­täg­lich und wollen euch einen bes­seren Ein­blick in den tech­ni­schen Fort­schritt, sowie die Pro­bleme der ein­zelnen Vari­anten ermöglichen. 

Quelle: Hein­rich Böll Stiftung
Zur­zeit scheint die Elektro­mobilität die wohl aus­sichts­vollste Alter­na­tive dar­zu­stellen. Stetig ent­wi­ckelt sie sich weiter und über­schreitet ihre Grenzen mit meh­reren 100 Kilo­me­tern real Reich­weite und bes­seren Ladeleistungen.
 
Dies spie­gelt sich auch inner­halb der Auto­mo­bil­in­dus­trie wieder. Elek­tro­ni­sche Fahr­zeuge häufen sich auf dem Markt und ver­drängen all­mäh­lich die unsau­beren Verbrenner.
 
Für die Unter­stützer stellt jedoch die Mög­lich­keit der aut­arken Selbst­ver­sor­gung der Lade­ka­pa­zität durch haus­ei­gene Solar­pa­nels eines der größten Argu­mente für diese Form der Mobi­lität dar.
H2 oder besser gesagt Was­ser­stoff ist die Hoff­nung vieler für das Spei­chern über­schüs­siger grüner Energie und soll bei der Dekar­bo­ni­sie­rung unserer Wirt­schaft sowie dem Pkw Bereich helfen.
Hier ver­spricht diese Vari­ante der Mobi­lität schnel­lere Tank­zeiten und mehr Reich­weite als beim elek­tro­be­trie­benen Fahrzeug.
 
Jedoch hinkt Deutsch­land dem Traum einer auf Was­ser­stoff basierten Wirt­schaft hin­terher. Durch den zu lang­samen Ausbau der erneu­er­baren Ener­gien und dem daraus resul­tie­rendem Pro­blem, das grüner Was­ser­stoff noch ein knappes Gut dar­stellt, scheint der Traum von H2 betrie­benen Autos noch weit in der Zukunft.
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Quelle: Hein­rich Böll Stif­tung – Kom­mu­nale Verkehrwende

Der Weg zur Grünen Gesellschaft

Doch was lernen wir aus den oben genannten Vor- & Nach­teilen? Wie könnte eine grüne Zukunft aus­sehen und mit wel­chen Mit­teln wäre sie für uns erreichbar?

Hierzu for­mu­lieren einige grüne Stif­tungen inter­es­sante Zukunfts­mo­delle. Optimal Bilder der deut­schen Gesell­schaft mit besser aus­ge­bautem Nah­ver­kehr, genü­gend Was­ser­stoff-Energie durch erneu­er­bare Energie aus Solar-/Wind­kraft in Afrika und einer Gesell­schaft, welche langsam aber sicher die Vor­teile der elek­tri­schen Fahr­weise wahr­nimmt sowie der aus­lau­fenden Ver­brenner-Fort­be­we­gung vorzieht.

Jedoch muss man beachten, zwar sollte die Gesell­schaft & Indus­trie solch ein ideale Zukunfts­mo­delle anstreben, bis dahin muss aber noch einiges an Arbeit ver­richtet werden.

Gesichts­punkte wie die Kosten für die wei­tere Erfor­schung und später auch der Anschaf­fungs­preis eines umwelt­freund­li­cheren Fahr­zeugs für den End­ver­brau­cher dürfen in keinem Fall ver­nach­läs­sigt werden. Gleich­zeitig darf eine Ener­gie­wende in Deutsch­land nicht heißen, dass tau­sende Stellen unwi­der­ruf­lich abge­baut werden, son­dern es sind Lösungen/Alternativen zu schaffen, welche die Bevöl­ke­rung positiv beein­flussen und mit­reißen, denn eine wirk­liche Wende ist nur mit Allen möglich.

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Christoph Grund
Erschienen am: 28. Oktober 2021
Autor: Lukas

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